Forum Innerer Wandel, Selbstdarstellung

Der Mensch selbst ist die größte Herausforderung.

Das Forum Innerer Wandel beschäftigt sich mit dem inneren Wandel als Voraussetzung für den Wandel im Äußeren.

 

Wir sind

Menschen aus verschiedenen Gruppen und Initiativen. Uns verbinden folgende Themen und Fragen.

 

Gemeinschaftsbildung. Wie finden wir den Weg in eine Gemeinschaft, in der die Menschen einen Raum für die Entwicklung ihrer Potentiale erhalten und schöpferische Gestaltungskraft im Alltag ihren Ausdruck findet?

Welche Umgangsformen sind  dafür sinnvollerweise zu erlernen, zu entwickeln, zu erfinden oder zu entdecken? Wir haben beobachtet, dass die Kommunikation eine entscheidende Rolle spielt, und beschäftigen uns deshalb z.B. mit Gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg.

Wir suchen den Weg zu einer inneren Haltung des Gebens, um so eine Kultur des Schenkens aufzubauen.

Uns beschäftigen Fragen wie z.B.: Kompensation innerer Leere über Konsum? Welche Bedeutung hat das Denken? Wie funktioniert das Denken? Wie Gefühle?

Gibt es künstlerische Mittel, Reflektion zu fördern und zu üben z.B.„Ort des Treffens“?

Welche Anregungen bietet Permakultur für gesellschaftliche Gestaltung? Was können wir zu unseren Fragen von der Natur lernen?

Wir initiieren Open Space und Dragon Dreaming, Mediation und Supervision mit, um unsere Vision von Transition Town Hannover im Wandel zu stärken und zu leben.

Darüber hinaus bietet die Gruppe Rückhalt, innere Prozesse aufzufangen und zu begleiten. Zudem entstehen Freundschaften und Arbeitsgemeinschaften.

Und wir erzählen uns gegenseitig unsere Wandel- und Lebensgeschichten.

 

Selbstverständnis

Wir verstehen uns als eine Lern -und Erfahrungsgruppe, in der wir uns mit den beschriebenen Themen und Fragen befassen und uns austauschen und leben. Wir berichten uns gegenseitig von Vorträgen und Veranstaltungen, die wir besucht, oder z.B. Filme, die wir gesehen haben, oder verabreden uns zu solchen,

Auch künstlerische Mittel, wie die soziale Skulptur „Ort des Treffens“ leben wir.

Und regelmäßig singen wir gemeinsam in unserer Runde.

 

 

 

 

Peak oil

 

 

Dreht man sie einfach auf den Kopf, so erkennt man, dass es endlich bergauf geht, heraus aus dem ölabhängigen, naturfeindlichen Zeitalter.

 

 

Text: Stephanie Peczynsky und Thomas Sachteleben mit Ergänzungen aus der Gruppe