Herzlich Willkommen in der Stadt im Wandel Hannover

Wir haben uns auf den Weg gemacht, wie viele hunderte Kommunen der Transition Town-Bewegung.

Auch Hannover ist eine Stadt im Wandel – Transition Town Hannover!

Sie wollen etwas für unsere gemeinsame Zukunft tun und nicht nur darüber reden?

„Global denken – lokal handeln“ ist wichtig?

Sie wollen in Ihrer Kommune mitmachen oder haben Ideen und Energien, die Sie miteinander umsetzen möchten?

Dann sind Sie - bist du - bei Transition Town Hannover genau richtig!

 

 

Weihnachtsmarkt mal anders
Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit stehen am 16. und 17. Dezember beim „Wunder Wandel Weihnachtsmarkt“ im Ihme-Zentrum im Mittelpunkt.

 

Mit einem ungewöhnlichen Programm veranstalten wir zum zweiten Mal den „Wunder Wandel Weihnachtsmarkt“ statt. Kunst, Kultur, Nachhaltigkeit, Veganes – die Veranstaltung im Ihme-Zentrum, genauer: in den „Küchengärten Linden“ im ersten Obergeschoss, direkt gegenüber des Küchengartens, ist eine Transition Ergänzung zu den gewöhnlichen Weihnachtsmärkten.

Die Veranstaltung wird von der Gruppe "Kultur des Wandels" organisiert.

Weiter Informationen befinden sich auf der Facebookseite der Veranstaltung oder auf www.wunderwandelweihnachtsmarkt.de

 

 

Unterstützt JETZT das Transition-Doku-Festival von Hannover:

 

Auf der neuen Plattfrom HannoverMachen.de von den Kolleg*innen des Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V. sammelt die Utopianale gerade Fans & Unterstützer*innen.

 

Schaut doch mal. Ein kurzer Erklärfilm vom Team ist auch online.

Die Gruppe Kultur des Wandels lädt euch ein zum makers for humanity Fest in Ferropolis
Die Gruppe Kultur des Wandels lädt euch ein zum makers for humanity Fest in Ferropolis

Hallo du Frühjahrsenthusiast!

Der April hat sich ausgehagelt und der Mai baut die Grundlage für den angenehmen Teil des Jahres.

Um dem unsere Wertschätzung entgegen zu bringen, versammeln wir uns am 24.05. bei einem gemütlichen Zusammentreffen im PaGaLiNo (Paletten Garten Linden Nord) gleich am Ende der Limmerstraße hinter dem Freizeitheim Linden.

 
Kulinarisch verwöhnt werdet ihr von den Klugbeissern, bei denen ihr eure Geschmacksknospen durch vegane Grillteller und Currywurst nachhaltig verwöhnen dürft.

Wir freuen uns darauf den Frühling mit dir zelebrieren zu dürfen.

 

 

Am Samstag den 01.04 ab 10.00Uhr wird im Garten mit unserem Vereinshaus Egons Villa klar Schiff gemacht; gegen Mittag (13.00 Uhr) kann an unserer zweiwöchentlichen Gartentafel gespeist werden.

 

 

 

 

Anschließend findet ein kleiner Spaziergang (14.00 Uhr) von Egons Villa zur Apfelinsel mit einer Einführung in die Idee der Solidarischen Garten Wirtschaft am Othfelde statt.

 

 

Gruppen und Projekte 2017...

Die Nachfragen, was wir 2017 so vorhaben, häufen sich, daher hier schnell mal ein kurzer, unvollständiger Einblick in die Planungen - vielleicht wollt ihr irgendwo mitmachen oder auch was eigenes bei Transition machen? Lasst euch inspirieren!

 

- Der Vermehrungsgarten startet am 19.02. wieder in der Schwanenburg mit der Saatgutbörse ins Jahr und will den Aufbau in Ricklingen unter anderem mit dem Bau des Hauses voranbringen

 

- Der Pagalino und die Küchengärten im Ihmezentrum werden mit neuen Kräften an den Saisonstart gebracht; Ausbau und Verschönerung der beiden Gemeinschaftsgärten sollen durch das von Global Partnership eV beantragte Projekt 'Zukunftsinseln' unterstützt werden

 

- Die Gruppe Nord freut sich auf eine neue Saison in den Gärten bei Egons Villa, unserem sensationellen Vereinshaus, und der Apfelinsel; ein Projektvorhaben mit beachtlichem Umfang zum Aufbau der geplanten Solidarischen Gartenwirtschaft im Othfeld wurde beim BMUB eingereicht mit dem Ziel, bis 2020 etwa 200 Ernteanteile in einem innovativen Kleingärten-Verbund zu produzieren

 

- In Laatzen wird der großartige Mitmachgarten am Park der Sinne für die Saison vorbereitet, die ganz verwegenen treffen sich am 19.01. zum Grillen am Teich! - 2017 soll ein kleines Windrad errichtet und auf unserem benachbarten Aktionsplatz ein faszinierender 'Geodätischer Dom' aufgebaut werden, dafür planen wir zusammen mit der Leine VHS für den Sommer ein Jugendcamp; außerdem werden wir ein Konzept für den weiteren Ausbau des Terrains vorschlagen und hoffentlich noch 2017 in eine weitere Umsetzungsphase gehen

 

- Für unser Schulgartennetzwerk suchen wir noch eine bessere Fundierung, aber der Saisonstart ist für den Kastanienhof, die kleine Goethe-Grundschule, die GS Albert Schweitzer und das Leibniz Gymnasium sowie Aktivitäten an der IGS Linden gesichert

 

- WanderGärten, WeltGärten: hier sind wir noch unentschieden, haben div. Ideen, uns aber noch nicht festgelegt

 

- Die Gruppe Soziales berät weiterhin Langzeitarbeitslose und Geflüchtete in in den beiden Cafe S in Vahrenwald und Linden; für Mitte 2017 planen wir eine Erweiterung auf einen dritten Standort, an dem es dann um eine Transition-Arbeit mit Migranten aus Südosteuropa gehen soll

 

- Das Sufi.ZEN ist weiter als neue Form für das Forum Innerer Wandel in der Entwicklung und kann ebenfalls mit einer Projektförderung rechnen, die eine Fundierung und Verankerung des Suffizienz- bzw. Habitustransformations-Zentrums in Stadt und Region ermöglichen soll

 

- Von diesem Vorhaben aus ist auch eine Beteiligung an der diesjährigen Utopianale des Wissenschaftsladens geplant; vermutlich auch wieder beim Zukunftsfest Deisterstr., und sowieso alle möglichen Kooperationen und Vorträge und Veranstaltungen (s.u.)

 

- Ebenfalls geplant und insbes. für eine effektive Umsetzung des neuen AgriKultur-Programms der Stadt vom Pestel Institut beantragt haben wir ein Projekt zur Gründung des Regionalen Ernährungsrates Hannover, hier sind wir im Austausch mit vielen regionalen Akteuren sowie überregional mit Köln, Kassel und anderen Städten

 

- Für eine größere Projektierung gegen Ende 2017 angepeilt wird auch ein REconomy-Projekt, das auf einer weitergehenden Zusammenarbeit mit unseren regionalen Energiegenossenschaften aus Gehrden und Neustadt basieren soll

 

- Überregional arbeiten wir intensiv im Transition Netzwerk mit, wo gerade ein großer, gemeinschaftlich aktiver Verbund von Transition Initiativen am entstehen ist; im Mai wird es nach 2010 und 2015 wieder mal ein deutschlandweites Treffen in Hannover geben

 

Falls ihr an den genannten Gruppen und Projekten Interesse habt oder bspw. bei der Wohngruppe, der Gruppe gewaltfreie Kommunikation oder anderen (siehe hier rechts unter "Gruppen" und "Projekte") mitmachen wollt, oder auch falls ihr eigene Gruppen oder Projekte initiieren wollt: bitte mailt uns! (Kontakt unter Ansprechpersonen)

 

Und hier weitere erste Termine:

Kursangebot Vermehrungsgarten von Konny Stock
VG Kurse 2017_mit_LEB.pdf
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Podiumsgespräch „Plätze, Parks und Co. - Freiräume in der Stadt – Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum“, Montag, 30.01.2017, von 18 bis 21 h im Raschplatz-Pavillon

mit Prof. Klaus Selle, Dr. Sid Auffarth, den vier baupolitischen Sprechern des Rates; von uns auf dem Podium mit dabei ist Dr. Thomas Köhler

 

- in diesem Zusammenhang gleich noch etwas zum Download:

Offener Brief Gemeinschaftliches Wohnen
Transition Town schmiedet seit 2010 engagiert Pläne für Wohnprojekte, bei denen auch Leute ohne Geld zum Zuge kommen sollten - bislang ohne Erfolg. Liegt das vielleicht nicht nur an uns?? - Der Offene Brief von Regina wirft ein paar Fragen auf...
Brief zum Thema Wohnen .pdf
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Schnuppertag Tiefenökologie mit Gabi Bott am 04.03.
SchnuppertagTÖHannover17.pdf
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Kennenlern-Fotovortrag über die Gruppe Nord, Egons Villa, die Apfelinsel und die entstehende SoGaWi - Im ehem. Vinnhorster Rathaus (Kulturverein Vinnhorst) am Vinnhorster Markt gegenüber der Grundschule am Montag, den 13. März 2017 um 17°°

Und wer uns schon kennt, ist natürlich auch eingeladen, uns beim Kennenlernen zu unterstützen.

Für die volle Ansicht des Kalenders  unten rechts das Kästchen Google Kalender anklicken; Voraussetzung: Anmeldung in einem eigenen Google-Konto.  Die Termine sind dann farblich unterschieden: Öffentlich zugängliche Termine von TTH sind grün hinterlegt; Termine interner Arbeitssitzungen (für Interessenten nach Anmeldung offen) blau, Termine anderer Veranstalter (Veranstaltungs-Hinweise) orange. Bei vergangenen Terminen wird die Farbe nur noch blass angezeigt.

Neujahrsempfang im Pagalino 01.01.2017 15 Uhr

Wir möchten mit Euch gemütlich das Neue Jahr begehen mit einem Lagerfeuer, bei Glühwein und auch ein wenig die Böller und anderen Kram wegräumen. :-)

Neujahrsgruß - Transition Town Hannover & Facebook, Website, Jahresprogramm

Das Jahr 2016 geht zu Ende – es war nicht einfach; ein Jahr der Erosionskrise, der schmerzhaften Verluste, der zunehmenden Verunsicherung und des wachsenden Misstrauens, sogar der Paranoia. When Things Get Tough[1]:

 

Transition – wir wissen ja, das heißt Übergang;

 

Transition Towns – das sind Kommunen, Städte oder auch Regionen, die sich wissentlich in dem Übergangszeitraum befinden, den der anspruchsvolle, weil zunehmend vom nicht mehr kontrollierbaren Klimawandel bedrohte und daher möglichst schnell zu vollziehende Umbau hin zum vollendeten Postfossilismus braucht;

 

und die Transition Town-Bewegung ist ein Netzwerk solcher Städte, die um ihren prekären Umbaustatus wissen und deswegen intensiv nach neuen Formen der Energiewende, der Gemeinschaftsbildung und der Solidarisierung Ausschau halten. Das Wissen von einer ebenso bedrohlichen wie freiheitsversprechenden Erosionskrise ist in Transition Towns da, die Gewissheit darüber, dass es schwierig und rau wird in den kommenden Jahrzehnten, dass es aber auch zu einer Befreiung des Planeten von der Plage kommen wird, die die plündernde und brandschatzende Menschheit derzeit für ihn darstellt. Mit dieser destruktiven Menschheit und ihrer naturvergessenen Moderne wird es hoffentlich bald zu Ende gehen, so das Narrativ der Transitioner, denn der Postfossilismus kann eine neue Morgenröte für diese auf Abwege geratene Menschheit bedeuten. Aber so wichtig diese etwas naive Hoffnung ist, so sicher ist dabei auch, dass der Umbauprozess selbst im glücklichsten Fall äußerst schmerzhaft werden wird und mit grässlichen Irrtümern, monströsen Verwerfungen und quälenden Konflikten einhergehen dürfte. Denn zu vieles ist schon zerstört und die entfesselte Destruktivkraft des Fossilismus wird noch über Jahrzehnte weiter wüten – wie gesagt, selbst im glücklichsten Fall dieser ‚neuen Morgenröte’: es wird rau.

 

Die Quellen, auf die wir uns beziehen, sind klima- und gesellschaftswissenschaftlich fundiert, unser Wissen stammt nicht aus Geheimzirkeln oder marginalisierten Gruppen, sondern aus den Zentren der Wissensgesellschaft – bspw. dem Potsdamer Institut für Klimafolgenabschätzung, das auch viel beigetragen hat zu den für uns wichtigen WBGU-Berichten.[2] Transition Town Hannover hat auch viel profitiert von der wissenschaftlichen Traditionslinie des Pestel Instituts, wo die schon seit über 40 Jahren betriebenen Forschungsarbeiten zu den Grenzen des Wachstums in Veranstaltungsreihen, Studien und Berichten immer wieder einen leitenden Hintergrund abgaben.

 

Unsere Aufgabe ist es, nicht nur Wissen, sondern Kraft für den ganz praktischen Aufbruch zu verbreiten, unser Medium ist das Tun. Die Naivität, Neugier und Freude für weiterführende Visionen ist dabei vielleicht ebenso wichtig wie ein abgeklärter Sinn für die Realitäten – in der Vereinigung dieser Kompetenzbereiche liegt wohl die Kunst der Transformation, wenn sie gekoppelt ist mit Kapazitäten für moderierte Prozesse und virale Projekte. Facebook ist dafür eines unserer Tools geworden – es hat uns in diesem Jahr bestens unterstützt, bspw. bei der Gründung der neuen Küchengärten im Ihmezentrum. Aber gerade zum Ende des Jahres hat dieses Medium keine Freude mehr gemacht. Das erdrückende Gefühl, dass hier einfach zuviel Mist passiert, dass zuviel Müll produziert wird, hat uns schweigsam gemacht.

 

Das ist aber keine Lösung. Wenn die Geschichte rauer wird, gerade wenn sie nicht nur unbequeme, sondern sogar katastrophale Züge annimmt, müssen wir weiter machen mit dem gemeinsamen Umbau. Und wir werden auch Facebook weiter dafür nutzen, und Twitter, und die ganzen anderen durchaus ambivalent zu bewertenden Werkzeuge. Wir werden weiter machen, nur noch entschiedener und noch besser. Jetzt erst recht.[3]

 



[1] So heißt die zweite Folge in Ken Burns großer Dokumentation The War. Bei Jorgen Randers, Paul Gielding oder auch Bill McKibben von 350.org finden sich Bezüge zum Zweiten Weltkrieg durch die Behauptung, wir sollten dem Klimawandel begegnen wie die USA den Faschisten mit dem Eintritt in den Krieg: denn nur die gleiche Entschiedenheit, der gleiche radikale gesellschaftsweite Einsatz kann noch verhindern, dass wir in ein Zeitalter eintreten, das vom unkontrollierbaren Klimawandel und dem Auslösen weltsystemzerstörender Tippingpoints gekennzeichnet ein wird. Die Demokraten wollten, nachdem Hillary Clinton einsah, dass Bernie Sanders die vielen Menschen hinter sich hatte, die der Klimakrise entgegentreten wollten, einen nationalen Emergency Plan umsetzen und an der Seite Chinas und anderer Vorreiterländer den gemeinsamen Kampf aufnehmen. Aber so, wie es nun nach diesen langen Auseinandersetzungen innerhalb der demokratischen Partei gekommen ist, also mit der Wahl Trumps und dem Außenminister von Exxon usf., so ist es besonders bitter und eine – wenn man so will – herbe, vielleicht sogar schon die kriegsentscheidende Niederlage.

[2] Die instruktiven Berichte Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation, engl. World in Transition – A Social Contract for Sustainability, Berlin 2011 oder Klimaschutz als Weltbürgerbewegung, Berlin 2014 uvam. sind im Netz abrufbar oder kostenfrei zu beim WBGU zu bestellen.

[3] Unser Arbeits- und Aktionsprogramm für 2017 haben wir hier oben vorhestellt, einiges hängt von der noch ausstehenden Bewilligung von Förderanträgen ab, die wir gestellt haben - wobei vielleicht anzumerken ist, dass viele unserer erfolgreichsten Unternehmungen wie die Transition UnConference 2015 oder eben die Küchengärtenn Linden im Ihmezentrum kaum etwas gekostet haben: sie leben vom ehrenamtlichen Engagement; dennoch brauchen wir für weiterreichende Entwicklungen auch Stellen und entsprechende Gelder, die wir mit solchen Anträgen einzuwerben versuchen.

Lindener Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt

15.12. - 18.12.2016

Hohoho,..

dieses Jahr ist es soweit. Transition Town bringt sich weihnachtlich in der Nachbarschaft mit ein. Vom 15. bis 18.12. findet der Lindener Weihnachtsmarkt auf den Küchengärten statt.

Als Sahnehäubchen oben drauf findet am Samstag(17.12.) und Sonntag(18.12.) in unseren Küchengärten Linden auf dem Ihmezentrum der Wunder-Wandel-Weihnachtsmarkt statt. 

Es wird Informationen über das Ihme-zentrum, nachhaltiges Leben und vegane Ernährung, eine Pop-Up-Galerie von und mit Künstlern aus Linden und drumherum, Kultur-des Wandels-Venue, Straßenmusik und Weihnachtswichteln geben.

Erscheint zahlreich und genießt das winterliche Wandeln in gärtnerischer Atmosphäre.

Wir freuen uns auf euch!

Neue Küchengärten im Ihmezentrum am Küchengarten

Wir haben einen neuen Garten eröffnet - direkt im Ihmezentrum, Ihmeplatrz 1 am Küchgarten entsteht ein mobiler Garten im 1. OG.

Es ist viel Platz dort, mit wunderschönem Blick auf den Küchengartenplatz, wir richten gerade ein Sonnendeck ein, Paletten werden zu Hochbeeten und Bänken umgebaut. Gruppentreffen Dienstags ab 18:00, zwischendrin ist natürlich auch oft wer da - der Ort fängt an sich zu beleben, kommt vorbei, bringt was zum Basteln udn Bauen mit oder setzt euch einfach hin und seid 'chillig' ...

 

Ziel ist übrigens - klar - die Komplettbegrünung des Ihmezentrums und eine Selbstversorgung des Quartiers mit Lebensmitteln und die Verwandlung der Welt in eine superliebe Gemeinschaft. Oder einfach zu chillen, wie gesagt. Oder beides...

 

Säen Sie sich das mal an!

4. Saatgutbörse am Sonntag, 21. Februar 2016, 11 bis 15 Uhr, Schwanenburg, Wunstorfer Str. 14, 30453 Hannover

Der Eintritt beträgt 3,-€

 

Ziel der Veranstaltung ist es Haus-, Klein- und Balkongärtnerinnen dazu anzustiften, außergewöhnliche Gemüse und Kräuter auszusäen und anzubauen. Warum nicht gelbe Schwertbohnen, dunkelbraune Tomaten und rotem Blattkohl eine Chance im eigenen Garten bieten? Selbst entscheiden, was in die Erde, die Salatschale, den Bauch kommt.

 

Wie in den letzten Jahren bieten private ErhalterInnen aus der Region Saatgut von alten, samenfesten Gemüse- und Kräuterkulturen an.

 

Saatgut von diesen Sorten ist nicht mehr in den Sortenkatalogen zu finden, auch der Lebensmitteleinzelhandel und die Bio-Händler bieten in der Regel immer stärker normiertes Gemüse und Hybrid-Saatgut an.

 

 

Auch wenn der Erhalt alter Sorten von vielen als wichtig erachtet wird, es sind Privatleute und kleine Initiativen, die sich darum kümmern, dass diese Sorten erhalten bleiben. In ihren Gärten kümmern sie sich darum und geben bei der Saatgutbörse davon ab. Hier gibt es nicht die bunten Tüten, mit schönen Fotos, sondern schriftliche und mündliche Informationen. Die Auswahl ist riesig, aber einiges fehlt auch. Wer selbst Saatgut gewinnen will, muss vieles bedenken, nicht alle Kulturen sind einfach zu vermehren. Man braucht Platz, Zeit und Erfahrung, damit gutes Saatgut entsteht. Und darauf legen  die privaten ErhalterInnen und AnbieterInnen von Saatgut Wert.

 

In der Regel gibt es zum Saatgut genaue Beschreibungen und Hinweise zum erfolgreichen Anbau. 

 

Alle Sorten sind samenfest, das bedeutet, sie können selbst weitervermehrt werden. So kann jeder mit dazu beitragen, dass alte Sorten uns erhalten bleiben.

 

 

Neben dem "Säen Sie sich das mal an!" gibt es in diesem Jahr eine Erweiterung zum "Pflanzen Sie sich das mal an!"

Weitere Informationen www.vermehrungsgarten.de

 

"Der Planet brennt. Wofür brennst du?"

Die Transition-KlimaUnKonferenz am 01./02.10.2015 in Herrenhausen - mit Rob Hopkins, Niko Paech, Sebastian Sladeck uvam


What would you like our representatives at COP21 to hear, stories that show that a positive way of living with less is already happening?  With your help we can infuse COP21 with a sense of what's possible.

COP21 - das ist die UN-Klimakonferenz in Paris Ende 2015. Wir teilen die Auffassung des Transition Network, dass wir uns dabei mit unserem Tun und unserem Wollen auch auf diesen Internationalen Konferenzen bemerkbar machen sollten. "Finding local solutions to global challenges everywhere" - so Kosha Joubert - das ist sicher eine Leitidee von Transition. Da Anfang Oktober in Hannover eine vorbereitende Internationale Klimakonferenz vom Bundes- und Niedersächsischen Umweltministerium mit dem Themenschwerpunkt Kommunaler Klimaschutz ausgerichtet wird, wollen wir die Gelegenheit nutzen, diese Zusammenkunft mit einer UnKonferenz zu begleiten.

 

Weitere Infos hier auf dieser Site unter Projekte/Klima-UnKonferenz

Vermehrungsgarten Hannover

Anpacken am Nachmittag - die Saison ist eröffnet

Jeden Dienstag und Sonntag ab 14 Uhr gibt es wieder Gelegenheit zum Mitmachen.

Gemeinsam etwas (Erde) bewegen, buddeln, pflanzen, säen, das Gärtnern lernen.

Kontakt: Kornelia Stock, E-Mail: Vermehrungsgarten@htp-tel.de

Weitere Informationen auf http://www.tthannover.de/tth-projekte/vermehrungsgarten und der Netzseite http://vermehrungsgarten.de. Dort werden auch kurzfristige Absagen veröffentlicht, z.B. bei schlechtem Wetter.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung unterstützt den Aufbau des Vermehrungsgartens für Hannover. Vielen Dank dafür.

Vielen Dank auch an die Stadt Hannover für ihre vielfältige Unterstützung.

TTH-Broschüre "Mein Hannover in Transition" Sept. 2013

Wer noch immer nicht weiß, wie bunt TTH schon handelt, kann sich mal die Broschüre ansehen, die Ende 2013 von unserem Stand der Dinge berichtet.

Mein Hannover in Transition - Broschüre Sept. 2013
Köhler ea 2013 Mein Hannover in Transiti
Adobe Acrobat Dokument 7.4 MB

(Vorsicht beim Download: große Datei (7 mb) aber auch große Wirkung :-)